Mein Projekt
In der Nacht der Gewitters
Es brennt,
nun dreht der Ritter
seiner Vergangenheit den Rücken.
Und geht davon.
Ohne zurück zublicken,
hier in der Nacht des Gewitters.
Willkommen auf meiner Website
Ihre Schönheit im Wind
Genau wie die Graue Göttin,
werde zu legende,
die man sich in der Zukunft erzählt.
Auch wenn sich die unbekannte Tür
öffent.
An der Schwelle zur Ewigkeit der Kälte.
So fest entschossen,
diesen saften Schneefall zu ergründen,
den Ursprung von allem finden.
Es wiegen sich die Schneehristalle,
alle ihre Schönheit im Wind.
Rosenblatt
Es beginnt mit diesen Wind
finde ich zu meinen Ziel,
wieviel gibt es zugewinnen,
des Rosenblatt des Schicksalszweig.
Rosenblatt
Es beginnt mit diesen Wind
finde ich zu meinen Ziel,
wieviel gibt es zugewinnen,
des Rosenblatt des Schicksalszweig.
Den richtigen Moment abpassen.
Sogar unser Ruf schweugen.
Mit voller Erergie zweifel,
wir vor den bevorstehend Limet.
Die Wirklichkeit kennt
keine Verzeichung.
Vor allem die Frist rast
regelrecht dahin.
Als würde die Wolken
um Horizont geklaut.
Ohne die es keien Regenbogen gibt.
Wind, Blätter,
Regen und Schnee
Sie springen alle herbei
ie Kriegerinnen
die Engel der Liebe.
In Gedanken versunken
auf der Brücke
steht sie,
die Vogel im Wind
ziehen an Ihr vorbei
Die Stadt im Hintergrund,
und die Brücke davor.
Zu Boden fallen all die Blätter,
Sie steht ein Baum gelehnt,
versunken im Traum
Ihre Gedanken.
Regen in der Nacht
die Stadt beleuchtet,
steht Sie da mit dem Schirm
in der Hand.
In Gedanken ist Sie nicht
mehr in diesen Land.
Im Schneefall steht Sie
auf der Treppe
zur Stadt schwer Ihre Gedanken.
Ihre Gedanken an eine Freundin
die Sie verein,
Ein und noch ein Foto
der Gemeinsamen Zeit
Weiterziehen mit dem Wind
Nun ziehe ich weiter
leider ohne meine vergangen Mitkämpfern,
wie ein Blatt im Wind.
Sie wie ein Blatt im Wind
find ich im flug durch die Zeit
einen neuen Ort,
doch hin,
wo ich mir selbst meine Träume
erfülle.
Weiterziehen mit dem Wind
Nun ziehe ich weiter
leider ohne meine vergangen Mitkämpfern,
wie ein Blatt im Wind.
Sie wie ein Blatt im Wind
find ich im flug durch die Zeit
einen neuen Ort,
doch hin,
wo ich mir selbst meine Träume
erfülle.
Schwert im Wind
Schwert im Wind
Diese Zeit wird ein Ende Haben
dann erzählen davon die Raben.
Von dem was längst vergaben ist,
bis es neu entdeckt wird.
Wie ein Meer aus Feuer
die Krampfesheer
mehr und mehr Samurai finden
sich ein.
Am Ende der Welt
die flammende Lava.
Schwert im Wind
Schwert im Wind
Diese Zeit wird ein Ende Haben
dann erzählen davon die Raben.
Von dem was längst vergaben ist,
bis es neu entdeckt wird.
Wie ein Meer aus Feuer
die Krampfesheer
mehr und mehr Samurai finden
sich ein.
Am Ende der Welt
die flammende Lava.
Der Sturm in mir
Unruhiges Wetter,
ein Sturm zieht auf,
wie mein innersten selbst,
ein Gedanke jagt
den anderen.
Die Bilder der Gedanken
überschlagen sich.
Der Storm in mir,
hier denke ich
mal wieder an dich.
Den richtigen Moment abpassen.
Sogar unser Ruf schweugen.
Mit voller Erergie zweifel,
wir vor den bevorstehend Limet.
Die Wirklichkeit kennt
keine Verzeichung.
Vor allem die Frist rast
regelrecht dahin.
Als würde die Wolken
um Horizont geklaut.
Ohne die es keien Regenbogen gibt.
Wind
So heißer Wind auf meiner Haut,
dieser Hauch von dem was einmal war,
und dem was noch vor mir liegt.
Flieg diesen Rosenblüten im Wind.
Bin ich hier her gekommen,
bevor die Sonnen unterging,
bis die Finsternis begingt.
Wind, viele Gedanken
kommen mir in den Sing.
Ich ging fort von diesen Ort,
und kam doch immer wieder hier her.
Denk nach, zu viel,
wo hat mich der Wind eingelenkt,
finde ich hier zum Glück zurück.
Im Wirbelsturm
ein Turm der in sich zerbricht,
neues Licht am Horizont.
Immer weiter hindurch gehe ich.